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16.10.11 VELUX EHF CL: dritter Sieg im dritten Spiel

32:25 (18:12)-Erfolg gegen HC Metalurg

Der HSV Handball konnte auch seinen dritten Auftritt in der VELUX EHF Champions League erfolgreich gestalten und den HC Metalurg deutlich mit 32:25 (18:12) bezwingen. 3.455 Zuschauer in der Sporthalle Hamburg sahen den Deutschen Meister dabei von Anfang an hochmotiviert und mit einer gut funktionierenden Abwehr. Durch die daraus entstandenen Gegenstöße und einen gut haltenden Dan Beutler im Tor, führten die Hamburger nach 30 Minuten mit 18:12. In der zweiten Hälfte brachte Per Carlén alle seine Spieler zum Einsatz, die an die gute Mannschaftsleistung aus der ersten Hälfte anknüpfen konnten und am Ende zu einem hochverdienten 32:25-Sieg kamen. Erfolgreichster Torschütze wurde Blazenko Lackovic mit sechs Treffern, Stefan Schröder und Domagoj Duvnjak erzielten je fünf Tore. Neben den Verletzten Oscar Carlén (Kreuzbandriss), Marcin Lijewski und Michael Kraus (beide Aufbautraining) mussten die Hamburger auch auf Marcel Schliedermann verzichten, der aufgrund einer Mandelentzündung nicht spielen konnte.

Mit Toren in Serie zur verdienten 18:12-Pausen-Führung

Der HSV startete gut in die Partie und erzielte in der zweiten Minute das 1:0 durch Domagoj Duvnjak. Die Mazedonier glichen in der dritten Minute zum 1:1 aus, mussten in der Folge aber drei HSV-Treffer durch Blazenko Lackovic und zwei Mal Stefan Schröder, unter anderem mit einem sehenswerten Dreher zum 4:1 (5. Minute), hinnehmen. In der achten Minute gelang dem Team von Lino Cervar zwar der Anschlusstreffer zum 4:5, aber der HSV erzielte erneut drei Tore in Folge, zwei davon durch Domagoj Duvnjak, und lag so in der zehnten Minute mit 8:4 in Front. Durch zwei Siebenmeter-Tore verkürzte der HC Metalurg auf 6:8 (14.), aber die nächste Drei-Tore-Serie des Meisters baute die Führung der Hausherren auf 11:6 aus (17.). In diesem Rhythmus sollte es auch weitergehen. Der mazedonische Meister verkürzte in der 21. Minute auf 8:12 und der HSV Handball legte drei Tore in Serie, zur zwischenzeitlichen 15:8-Führung (24.), nach. In der 26. Minute konnte der gut haltende Dan Beutler, dem in der ersten Hälfte neun Paraden gelangen, den fünften Siebenmeter-Versuch der Gäste entschärfen und die letzten Tore fielen gleichermaßen auf beiden Seiten. So ging es mit einer verdienten 18:12-Führung für den HSV in die Kabinen.

Mit geschlossener Mannschaftsleistung zum souveränen Heimsieg

In Hälfte zwei begann Johannes Bitter für Dan Beutler im HSV-Tor, der auch gut ins Spiel fand und gleich die ersten Würfe entschärfen konnte. So ging der HSV in der 33. Minute, durch Tore von Renato Vugrinec und Torsten Jansen, mit 20:12 in Führung. Dem 14:21 für die Gäste (38.), ließ der HSV abermals drei eigene Tore folgen, sodass in der 42. Minute bei 24:14 die erste Zehn-Tore-Führung an der Anzeigentafel stand. Die 3.455 Zuschauer in der gut gefüllten Sporthalle Hamburg konnten beim Stand von 27:16 (44.) sogar einen Vorsprung von elf Toren bejubeln, bevor dem mazedonischen Meister drei Serien-Treffer gelangen und er den Rückstand so auf 19:27 (49.) verkürzen konnte. Zehn Minuten vor dem Ende setzte Per Carlén mit Robert Schulze auch seinen letzten gesunden Spieler ein, der in der 58. Minute das Tor zum 31:23 erzielte. Den Schlusspunkt auf eine Partie, die der Deutsche Meister durch eine geschlossenen Mannschaftsleistung souverän gewinnen konnte, setzte Matthias Flohr mit dem Treffer zum 32:25-Endstand in der 59. Minute.

HSV Handball: Beutler (9/1 Paraden, 1.-30. und für zwei Siebenmeter eingewechselt); Bitter (7 P., 31.-60. und für einen Siebenmeter eingewechselt);
Lackovic 6,Schröder 5, Duvnjak 5, Jansen 3, Vori 3, Lindberg 3/3, Vugrinec 2, Hens 2, Flohr 1, B. Gille 1, Schulze 1, G. Gille

HC Metalurg: Stanic (11 Paraden, 1.-10. Und 16.-60.); Angelov (0 P., 10.-16.);
Mojsovski 8, Levov 3, Dimovski 3, Manaskov 3, Rakcevic 2, Kozlina 2, Mirkulovski 2, Stojchevski 1, Alushovski 1, Georgievski, Markoski, Mojsoski, Jonovski, Stoilov n.e.

Siebenmeter: 3/3 – 4/5 (Beutler hält gegen Dimovski)

Zeitstrafen: 3 – 4 (Jansen 2x, Schröder – Georgievski 2x, Levov, Markoski)

Schiedsrichter: Nordine Lazaar / Laurent Reveret (FRA)

Spielfilm: 1:0 (2.), 1:1 (3.), 4:1 (5.), 4:3 (7.), 5:4 (8.), 8:4 (10.), 8:6 (14.), 11:6 (17.), 11:7 (18.), 12:8 (21.), 15:8 (24.), 16:9 (28.), 17:10 (29.), 18:12 (30.) - 20:12 (33.), 20:13 (36.), 21:14 (38.), 24:14 (42.), 26:16 (43.), 27:17 (46.), 27:19 (49.), 29:19 (51.), 29:22 (55.), 30:23 (57.), 31:24 (58.), 32:25 (60.)

Stimmen zum Spiel:

Per Carlén (Trainer HSV Handball): „Mit dem Sieg bin ich sehr zufrieden, aber die letzten 15 Minuten waren wir nicht 100-prozentig fokussiert. Das können wir an unserem Spiel noch verbessern. Die Abwehr hat heute gut funktioniert und auch unser Rückraum war besser. Blazenko Lackovic hat ein super Spiel gemacht, es haben aber auch fast alle Feldspieler getroffen. Es war wichtig, dass wir viel gewechselt haben, weil wir Dienstag bereits das nächste schwere Auswärtsspiel haben. Das Allerwichtigste war allerdings, dass wir heute keine neuen Verletzten dazubekommen haben.“

Lino Cervar (Trainer HC Metalurg): „Ich muss sagen: Hamburg war einfach besser. Der Sieg ist daher verdient. Zu Anfang waren wir nicht gut: In der Abwehr hat die Aggressivität gefehlt und im Angriff waren wir zu langsam. Die zweite Halbzeit war besser, mit mehr Bewegung und mehr Aggressivität, aber der HSV ist heute eindeutig der verdiente Sieger.“

Blazenko Lackovic (Rückraumlinks HSV Handball): „Natürlich war es ein besonderes Spiel, weil es gegen Lino Cervar und sein Team ging. Wir haben zusammen viel gewonnen, und das Spiel heute hat auch viel Spaß gemacht. In der Abwehr haben wir eine gute 6:0-Abwehr gespielt, jetzt haben wir zwei gute Formationen und haben deshalb auch zwei Punkte.“

Vancho Dimovski (Kreisläufer HC Metalurg): „Auf die Abwehr kam es heute an, aber in der ersten Halbzeit haben wir die nicht gut gespielt. Mit 18 Gegentoren bis zur Pause können wir nicht zufrieden sein. Hamburg ist der klare Favorit in dieser Gruppe und wir wollten ein möglichst gutes Ergebnis erzielen. Wir wissen aber auch, dass andere Spiele für uns noch wichtiger sind.“

Tabelle

15 Hannover 3 : 7 -4
16 Friesenheim 2 : 8 -22
17 Bietigheim 2 : 8 -25
18 Hamburg 2 : 10 -7
19 Erlangen 1 : 9 -31

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