15.12.04 -
Der HSV mischt weiter in der Spitzengruppe der Handball-Bundesliga mit: Das Team von Trainer Bob Hanning feierte am Mittwochabend einen souveränen 32:21 (14:9)-Erfolg über den Wilhelmshavener HV.
Die Mannschaft, angeführt von einem leidenschaftlich kämpfenden Kapitän Thomas Knorr, gab ihre eindrucksvolle sportliche Antwort auf die schwere wirtschaftliche Krise. Mit unbändiger Leidenschaft fightete das ersatzgeschwächte Team die zuletzt hochgelobten Gäste vom Jadebusen nieder.
Goran Stojanovic präsentierte sich erneut in bestechender Form, konnte insgesamt 18 Bälle abwehren.
An der agressiven und offensiven Deckung des HSV bissen sich die WHV-Angreifer immer wieder die Zähne aus und in der HSV-Offensive übernahmen alle Spieler Verantwortung. Thomas Knorr mit 7 Toren, Matthias Rauh (6/4), Guillaume Gille und Andrej Siniak (je 5) erzielten den Großteil der Hamburger Treffer. Aber auch die Spieler aus der 2. Reihe waren erfolgreich: Sebastian Opderbeck traf in der 57. Minute zum 29:20 und seinen ersten Bundesligatreffer erzielte Jan Schult per Siebenmeter in der 58. Minute zum 31:20.
HSV Hamburg ? Wilhelmshavener HV 32:21 (14:9)
Hamburg: Stojanovic (18 Paraden), Svensson (n.e.), Reider ( bei einem 7-M); Opderbeck (1), Jansen (4), Schult (1/1), Flohr (1), Knorr (7), Rauh (6/4), G. Gille (5), Siniak (5), Hens (2)
Wilhelmshaven: Kehle, Weiner (13 Paraden); Wiegert (3/2), Fegter, Kirschke (1), Schlich (4), Pauzuolis (1), Vasilakis (5/1), C. Köhrmann, O. Köhrmann (2), Gylfason (5), Frackowiak
Schiedsrichter: Damian / Wenz (Bingen /Mainz)
Zuschauer 3.236
Zeitstrafen: 5 : 5 (Jansen 2, Flohr 7, Knorr; Fegter 2, Pauzuolis 2, Frackowiak)
Siebenmeter: 6/5 : 4/3 (Kehle hält gegen Rauh; O. Köhrmann vorbei)
Spielfilm: 1:1 (3.), 2:3 (7.), 5:3 (10.), 9:4 (15.), 10:7 (22.), 12:9 (27.), 14:9 (HZ); 15:11 (33.), 18:12 (40.), 19:14 (42.), 21:14 (44.), 22:16 (48.), 24:17 (50.), 26:18 (53.), 28:18 (56.), 28:20 (57.), 31:20 (59.), 32:21 (ES)
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