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Volksbank Arena
Die HSV Handball-Heimat in unmittelbarer Nähe zur o2 World Hamburg

Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust und Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander Otto Sportstiftung, legten am 27. November 2007 den Grundstein für den Bau der neuen Volksbank Arena. Im Beisein von rund 200 illustren Gästen aus Hamburgs Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur begannen somit die Hochbauarbeiten für die Eis- und Ballsportarena.

Die Volksbank Arena bildet das Auftaktprojekt für den Sportpark im Altonaer Volkspark. Die Arena entstand nördlich der Color Line Arena auf Teilen des Parkplatz „Grau“.
Seit ihrer Fertigstellung im Herbst 2008 trainieren der HSV Handball und die Hamburg Freezers in der Volksbank Arena und sind mit ihren Geschäftsstellen eingezogen. Damit fanden neben dem HSV in der HSH-Nordbank-Arena auch diese beiden populären Hamburger Proficlubs ihre Heimat im Volkspark in unmittelbarer Nähe zu ihrer Wettkampfstätte. Zusammen mit der Volksbank Arena kann die Color Line Arena somit beim Wettbewerb um Spitzenveranstaltungen künftig auch mit hervorragenden Trainingsanlagen punkten.

Die Ballsportarena bietet Trainingsmöglichkeiten für Handball, Volleyball, Basketball, Hallenfußball und Badminton. Die Eissporthalle ermöglicht öffentliches Eislaufen, Eishockey, Eiskunstlauf und Eistanz, Short Track, Eisschießen und Curling. Eine fest installierte Tribüne bietet Platz für 300 Zuschauer. Darüber hinaus gibt es eine Gastronomie und einen Fan- sowie Ticketshop im Eingangsbereich. Die neue Volksbank Arena schafft aber nicht nur zusätzliche Trainingsmöglichkeiten für Vereine und Profimannschaften, sondern auch mehr Eislaufzeiten für die Bevölkerung.

- Grundsteinlegung am 27.11.2007 (v.l.): Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig, Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust, Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander Otto Sportstiftung, sowie Dr. Andreas Mattner, Kuratoriumsmitglied der Alexander Otto Sportstiftung
Im Rahmen der Grundsteinlegung sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust: „Die Volksbank Arena ist ein herausragendes Beispiel für eine gelungene Public-Private-Partnership im Sport. Ich freue mich sehr, dass der Mäzen Alexander Otto unsere Idee der Sportstadt Hamburg teilt und sie mit so großer Begeisterung unterstützt." Dieses für die Sportstadt Hamburg wichtige Projekt machte der Unternehmer Alexander Otto möglich. Dafür stellte er neun Millionen Euro für Planung und Bau zur Verfügung. Darüber hinaus engagiert sich Otto in der Arena-Betriebsgesellschaft. Bauherr der Arena war die gemeinnützige „Alexander Otto Sportstiftung“. Die reinen Baukosten für die Arena betrugen rund zwölf Millionen Euro. Die Stadt stellte das Grundstück der Stiftung im Rahmen eines Erbbaurechts kostenlos zur Verfügung und beteiligte sich mit einem Investitionskostenzuschuss in Höhe von drei Mio. Euro an den Baukosten.

„Die Volksbank Arena hat ihren eigenen Reiz. Wo gerade noch die Profis der Freezers oder des HSV Handball trainiert haben, werden unmittelbar im Anschluss Jugendliche Schul- oder Vereinssport treiben oder die Öffentlichkeit Eislaufen. Profis und Amateure übergeben sich gewissermaßen das Staffelholz. Die Vorbilder von heute reichen den Stars von Morgen die Hand“, resümmiert Alexander Otto.
Die Volksbank Arena wurde am 1. November 2008 eröffnet und beheimatet seitdem im Hellgrundweg 50 auch die Geschäftsstelle des HSV Handball.
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